
Den ganzen Tag auf dem Schiff. Das war ein harter Tag. Fäßer von einem Ort zum anderen tragen, Reparaturen überprüfen und Schäden auswerten. Zwischen drin konnte ich mich Waschen und mal wieder andere Kleidung anziehen. Da will man sich am Abend einfach sein verdientes Met gönnen.
Ich war gerade in meinem Zimmer, da höre ich Gesang vom Met in der Hall und mein Instinkt sagte mir direkt, „Raus da! Da gibts was feines!“ Ich ging raus, wahrte die Höflichkeit mit einem „Tal“ und niemand war zu sehen. Zu meiner enttäuschung tauchte stattdessen wieder das Vogelweib vor mir auf. Wir gingen also ins Dorf hinunter und diesmal hab ich es auch wirklich ins Dorf von Fehu Isa geschafft. Ich wurde nicht direkt hinter der ersten Tür aufgehalten. Wir trafen auf Jelena und ihre Bondmaid Elin. Das hübsche, tüchtige Ding mit der Narbe, die sie recht gut versteckt hält. Sie erlöste mich von meinem Durst mit einem frischen Met und nebenbei erfuhr ich, dass Johanna, die Töpferin, die Sängerin des Tages war.
Nun stand ich da, allein unter drei Weibern, einer Bond und dem seltsamen Vulo auf der Schulter des Vogelweibes. Zeit zu fliehen auch wenn der Gedanke verlockend ist, der Vulogockel im Stall zu sein.

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